Und es wurde ein Ausflug nach Cachela Velha – waren wir zwar schon ein paar Mal, aber da es da so schön ist, kann man ja mehrere Mal dahin fahren, oder?
Irgendwie war es sehr warm, und sehr voll … es gab sogar für Ausflügler einen Transportbus aus den Nachbarorten. Deshalb schenkten wir uns einen Spaziergang runter zum Strand und blieben oben an der Kirche und genossen einfach nur den großartigen Ausblick. Scharen von Familien, bepackt mit Badesachen, Liegen und was man sonst am Strand so braucht … aber dank der Weite des Strandes verläuft sich das dann auch schnell.
Wir gingen noch zum Friedhof – in Porugal beerdigt man anders. Ganz anders. Wände wie Regal, jedes Fach verschlossen, mit Bildchen und Plastikblumen. Und andere Familien hatten kleine Kabinen, in denen dann mehrere Särge waren – jedenfalls sehenswert irgendwie.
Zum Mittagessen ging es mal wieder nach Cabanas – das Örtchen ist auch ziemlich gut besucht gewesen, aber es gab einen leckeren Salat.
Weil es so warm war und ich auch nicht so gut gehen kann, verbrachten wir den Nachmittag auf unserer wunderbaren Terrasse, dösende, lesend, schlafend … und den Ausblick genießend.
Dafür machten wir am Abend noch eine große Runde um Fuseta: das Licht war einfach umwerfend!
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